Das Wort zum Sonntag. Oder so.
Sonntage sind schon irgendwie etwas Nettes. Ich habe Zeit – zumindest seit dem ich nicht mehr in der Tankstelle arbeite -, kann das tun, wozu ich Lust habe und kann die Sachen sein lassen, die ich nicht mag. Ich hetze nicht von der Arbeit zur nächsten Beschäftigung – ob nun Training, Jugendgruppe, Jugendgruppenvorbereitung, Nachhilfe oder Arzttermin – und kann alles schön entspannt angehen.
Meist habe ich sonntags auch ziemliche Lust zum Bloggen. Manchmal fehlt mir aber einfach ein Thema oder die Themen, die mir einfallen, sagen mir nicht zu oder ich denke, dass die einfach nicht bloggenswert (was für ein Wort!) sind. Das Problem kennen doch die meisten Blogger oder? Man hat eine Idee, aber sie bietet nicht genug Stoff für einen eigenen Eintrag. Andrerseits will man sie irgendwie doch umsetzen. Weil wenn man es nicht tut, denkt man immer wieder drüber nach. Ist bei mir jedenfalls so.
Heute habe ich einiges geschafft. Und wenn ich einiges schaffe, geht es mir meist gut und ich bin zufrieden.
Mein Zimmer ist wieder ordentlich – ich gebe zu, dass hier unter der Woche ein leichtes Chaos herrscht, weil Taschen einfach überall liegen bleiben und ich irgendwie nicht zum wegräumen komme -, der Schreibtisch auch, das alte Notebook wurde erst mal in der alten Notebooktasche verstaut und ich habe das Grafiktablett getestet, dass eine Kollegin mir zum Ausprobieren gegeben hat. Ist eines von Aiptek und es ist ziemlich riesig. A4-Größe. Ich finde das irgendwie etwas unhandlich. Ich glaube, ich wäre mit einem A5-Tablett besser bedient. Richtig hohe Ansprüche habe ich da ja eh nicht dran. Habe aber zumindest jetzt mal mit einem Tablett arbeiten können und das macht schon irgendwie Spaß. Aber man braucht auch Übung. In Illustrator sind mir zwar nach einigen Anfangsschwierigkeiten einige Grundformen und Herzchen gelungen, aber um sowas zu zeichnen, brauche ich ja keine Grafiktablett.
Muss ich also noch ein wenig üben.
Dann kam mir irgendwie gestern beim Lesen von Konnas Blogeintrag die Idee, dass man sich eigentlich viel zu selten bewusst macht, in welchen Momenten man glücklich ist. Deswegen habe ich mir vorgenommen, einmal die Woche einen Beitrag zu veröffentlich, in dem ich die Tage davor aufgeschrieben habe, wenn ich einen Moment hatte, in dem ich glücklich und zufrieden war und auch was das Besondere an diesem Moment war. Das Ganze wird unter dem Namen “Happy Time” “Happy Moments” (Vorschlag von Konna, der mir besser gefällt) laufen. Denke ich. War gerade so mein erster Einfall. Oder habt ihr einen besseren Vorschlag? Und wie ist das eigentlich bei euch? Macht ihr euch eure glücklichen Momente immer bewusst? Oder seid ihr auch der Meinung, dass wir viel zu oft viel zu lange über die schlechten Sachen nachdenken, während uns die kleinen schönen Sachen entgehen?
Das war mein Wort zum Sonntag.








Ulli, 22 Jahre, glücklich vergeben. Auszubildende zur Mediengestalterin, Bloggerin, Grün-liebend, Stylefreak, Tänzerin, Kampfsportlerin. Kaffee-süchtig, dickköpfig, optimistisch. Tierlieb, Serienjunkie und absolut verrückt. 
Am 10. Mai 2009 um 19:57 Uhr.
Ich hab ein Intuos von Wacom in A5 und das reicht vollkommen. Zum Üben find ich ganz gut: ein Bild im Netz suchen und dann quasi appausen…. man brauch wirklich Übung mit den dingern, zumal es extrem ungewohnt ist, so zu Zeichnen und dabei auf den Bildschirm zu gucken und nicht auf das Platt, das man bemalen würde …
Am 10. Mai 2009 um 20:00 Uhr.
Wenn Du Interesse an einem Wacom Intuos4 A5 hast, dann melde Dich. Kann Dir evtl. für ein neues einen richtigen Sparpreis machen
Sitz da sozusagen an der Quelle.
Am 10. Mai 2009 um 21:47 Uhr.
Happy Time klingt so ein bisschen wie Hammer Time, wie wärs mit “Happy Moments” oder so, wenn du bestimmte Momente aufgreifen willst?
Okay, eigentlich ist der Name auch egal, es kommt auf den Inhalt an und da bin ich schon sehr gespannt drauf. Freut mich, dass ich ein bisschen zur Inspiration beigetragen habe.