Ich glaube, ich hatte es irgendwann schon einmal erwähnt. Ich bin manchmal selten dämlich, glaube an das Gute im Menschen und kaufe den Deppen in der Stadt ihre dämlichen Geschichten ab und unterschreib irgendwas, was mich dann was kostet. (Schlagt mich ruhig…)
So passierte es mir, dass ich Ende November 2 vermeintlich netten Menschen glaubte, dass ich mit meinem 2-Ausgaben-Abo den angeblich schwer-erziehbaren Kindern, die diese beiden Zeitschriften ausliefern sollten, etwas Gutes tue. Pustekuchen. Das angeblich auf 2 Ausgaben begrenzte “Nicht-Abo” stellte sich als Jahresabo raus, das mich pro Ausgabe 5€ kostet. Zum Glück erscheint die PCgo nur einmal im Monat. Aber ehrlich gesagt, würde ich gerne selbst entscheiden, wann ich mir die kaufe und wann ich es mal sein lasse. Ist ja nicht immer interessant für mich und so.
Als ich im Dezember dann ein Schreiben bekam mit dem Hinweis auf das Jahresabo und was es kostet, schrieb ich auch gleich einen Widerruf (hatte vorher keine Adresse und keinen Ansprechpartner). Dummerweise an die falsche Adresse. Die antworteten mit erst 2 Wochen später und da war es dann zu spät mit der Frist. Die Kündigung geht da trotzdem die Woche hin. Damit ich zumindest nach dem Jahr da wieder raus bin.
Den Widerruf hatte ich an die Adresse vom “VSR Verlag Service GmbH” geschickt. Die hatten aber angeblich keine Daten mehr von mir, weil sie diese ja nur weitervermittelt hätten. *tzzz* Meine Kündigung darf ich wohl direkt an die “PVZ Pressevertriebszentrale GmbH” richten. Bei den “Firmen” läuft doch nichts mit rechten Dingen.
Wie gerate ich da bloß immer rein? Seh ich immer so leichtgläubig aus? Und warum bin ich es dann auch noch? Das ist dann wohl mal wieder als Lehrgeld zu verbuchen.

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10 Kommentare zu "Warnung vor vermeintlicher “Hilfe”"