Geschrieben am 23.02.2010 um 21:02 Uhr. | 8 Kommentare
Nach dem ich im letzten Blogseminarbeitrag schon einen halben Roman über dieses – für mich leidige – Thema geschrieben habe, möchte ich da noch einmal – hoffentlich das letzte Mal – drauf zu sprechen kommen.
Ich habe mir dazu noch mal Gedanken gemacht und möchte euch das mal vorstellen und vielleicht mögt ihr dann mal kommentieren, ob ihr das so sinnvoll finden würdet oder eher nicht. Dann kann ich mir die Umstellung nämlich sparen.
Die Idee
Die Kategorien werden etwas allgemeiner gefasst, dienen als grobe Themenunterteilung. Dann gibt es zu jeder Kategorie, evtl. auch Kategorieübergreifend, 3 – 8 Schlagworte, durch die dann eine konkretere Einteilung möglich ist. Sprich: Weg von den rund 600 Tags und hin zu ca. 50 Tags und 12 Kategorien.
Das heißt konkret:
- Aktionen & Co. – Schlagworte: Blogparaden, Stöckchen, Gewinnspiele…
- Bloggerszene – Schlagworte: Blogparaden, Weitergedacht, Inspiration, Gesehen…
- Cabezudo – Schlagworte: Umfragen, Layout & Aufbau, Überdacht, Statistiken…
- Essen & Trinken – Schlagworte: Gebacken, Gekocht, Gemischt, Bento…
- Fundstücke & Trends – Schlagworte: Videos, Interessantes, News…
- Gedankenrebellion – Schlagworte: Weitergedacht, Erlebtes & Gefühltes…
- Gehört & Gesehen – Schlagworte: Filme, Musik, auf DVD, Bücher…
- Getestet – Schlagworte: trnd, Rezepte, Software, Produkte…
- Karriereleiter – Schlagworte: Schule, Ausbildung, Mediengestalterecke…
- Komisch-bizarr – Schlagworte: Drüber gelacht, dumm gelaufen…
- Mein Leben & Ich – Schlagworte: Liebesleben, Beziehungsweise, Erlebt, Sport, Tierisch…
- Projekte – Schlagworte: tick-tack 2010, Blogseminar, zwölf2010, Paradepower…
- Medien & Technik – Schlagworte: Nerd, Programme, Wordpress, Computerzeug…
So viel zur Theorie. Würdet ihr solch eine Unterteilung in den Grundzügen sinnvoll finden? Oder ist das Müll? Nutzt ihr überhaupt ab und an die Möglichkeit via Kategorien oder Tags durch ein Blog zu navigieren? Kritik bitte!
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Mausz, 21 Jahre, glücklich vergeben, aus Ostfriesland. Auszubildende zur Mediengestalterin, Bloggerin, Grün-liebend, Stylefreak, Tänzerin, Kampfsportlerin. Kaffee-süchtig, dickköpfig, optimistisch. Tierlieb, Serienjunkie und absolut verrückt. 




Am 23. Februar 2010 um 21:06 Uhr.
Also für mich haben Kategorien und Tags nur einen Sinn: Ähnliche Beiträge anzeigen.
Von daher ist es vermutlich sinnvoller, sich auf eine Sorte zu konzentrieren… M.M. nach bieten sich hier Tags an – womit deine 600 eigentlich gar nicht schlecht sind.
Kategorien vielleicht nur, um für sich selber noch etwas zu unterteilen… obwohl das auch eher überflüssig ist… :-)
Am 23. Februar 2010 um 21:22 Uhr.
Warum lässt Du nicht alles so wie es ist? Ich finds gut so
Am 23. Februar 2010 um 21:34 Uhr.
So fänd ich’s definitiv zu drastisch. 50 Tags und ein paar Kategorien würden ja bedeuten dass du deine Beiträge auf wenige Themen beschränkst und eigentlich nur noch recht grob einordnest. Ich schließ mich da Marc an, Tags und Kategorien dienen der Findung ähnlicher Beiträge, da sind 50 Tags bei der Menge an Posts zu wenig. Ich habe auf gut 300 Posts etwa 250 Tags, das find ich ganz okay. Gebe mir auch Mühe die wieder zu verwenden nachdem ich sie eingeführt hab, damit das mit dem Themen finden funktioniert.
Auf jeden Fall sollten Tags kategorienübergreifend sein. So simpel schreibst du nicht, dass du das lassen könntest. Und wenn du dein System SO drastisch umstellst, bedeutet das auch, alle deine Posts zu überarbeiten, das ziehst du doch eh nicht durch
Am 23. Februar 2010 um 22:36 Uhr.
Als Grundstruktur finde ich das gut, die Tags können natürlich noch nach Bedarf erweitert werden.
An die anderen: Ähnliche Beiträge anzeigen schön und gut, wenn man aber Tags nur 1x verwendet, bringt das dahingehend überhaupt nichts.
Am 25. Februar 2010 um 11:24 Uhr.
Meiner Meinung nach sollten es so viel wie nötig und so wenig wie möglich Kategorien sein. Zu viele Kategorien schrecken mehr ab, als dass sie anziehen. Sie erschlagen einen sprichwörtlich.
Deine Kategorien finde ich sehr gut – da sehe ich auf einen Blick, mit was Du Dich beschäftigst. Aber auch hier würde ich noch Streichungen vornehmen. Da lassen sich doch sicherlich die ein oder andere Kategorie zusammenfasen. Z.B. “Fundstücke” und “gehört & gesehen” oder Kariereleiter und “Mein Leben und ich” (“privates”). Projekte und Bloggerszene. Wie auch immer ;-)
Sicherlich mag es weh tun, denn für dich sind das unterschiedliche Themen – das kann ich auch gut nachvollziehen. Doch Außenstehende sehen das etwas nüchterner ;-)
Im Gegensatz zu Marc bin ich durchaus ein Freund von Kategorien. Schlagworte oder Tag-Clouds klicke ich hingegen sehr selten.
Erstbesucher wissen auch nicht, was “cabezudo” ist. Mittlerweile hab ich Deine Biographie gelesen und weiß, dass es der spanische Dickkopf ist ;-) Vielleicht solltest Du das noch etwas deutlicher hervorheben (Header?). Sonst weiß man ja auch nicht, was mit der Kategorie gemeint ist.
Alles in allem finde ich Deine Kategorien sehr sympathisch.
Viele Grüße
Oliver
Am 25. Februar 2010 um 13:37 Uhr.
Das Gute ist, dass es da keine allgemein gültige beste Möglichkeit gibt. Im Grunde ist das alles subjektiv hoch 45 xD. Du wirst das so schon gut machen… wobei ich das bisher hier auch so gut fand… meiner Meinung nach musst du nichts ändern.
Ich selbst bin glaube ich eh nicht der richtige Ansprechpartner, weil ich nicht viel von Kategorien etc. halte… und ich komme auch ohne Kategorien mit 175 Tags aus zur “Einordnung”… hm… ich glaube ja, dass ich gerade wirklich keine große Hilfe bin.
Am 25. Februar 2010 um 14:04 Uhr.
Wow, ich bin nicht alleine mit der Meinung, Kategorien seien nicht unbedingt nötig…
@plerzelwupp Cabezudo ist die Kategorie für Dinge, die direkt mit dem Blog zu tun haben – das fand ich sofort einleuchtend, da der Blog auch so heißt…
Am 7. März 2010 um 20:26 Uhr.
@all: Vielen Dank euch allen noch mal nachträglich. Ich werd noch mal etwas hin und herüberlegen, aber gründsätzlich werden sowohl Kategorien als auch Tags bleiben.
Wenn ich mich entschieden habe, werde ich wohl noch mal drüber bloggen.
Aber auf jeden Fall habt ihr mir noch mal ein paar Denkanstöße gegeben.